reblog if you dont have a bra on

(via b-lack-dahlia)

Wollte gleich nichts essen, Quatsch.

Facebook, Youtube und wenig Zeit

Hey Leute, wer die letzten Tage mit mir ein wenig Kontakt hatte weiß, dass ich derzeit sehr viel an Youtube werkel (wie man teils auch auf meiner Seite sieht) und derzeit dabei bin einen Youtube-Kanal hochzuziehen.

Da ich qualitativ sehr hohe Ansprüche habe, einfach um sehenswerte Videos abliefern zu können, hat mich das Ganze bisher sehr viel Zeit und Geld gekostet.

Ich wollte euch einfach mal eine Ankündigung schreiben, damit ihr mal so seht was ich derzeit treibe.

Wer sich für Youtube & Co interessiert, der kann mir unter den folgenden Links gerne folgen. Es wird primär nur Videos zum Thema Gaming geben, allerdings überlege ich auch ein paar Tutorials in Richtung Tumblr zu verfassen, mal sehen was die Zeit so bringt.

Facebook: https://www.facebook.com/melideas.gaming
Twitter: https://twitter.com/Melideas
Youtube: https://www.youtube.com/user/Melideas

18.10

Es sind so Momente wie dieser: Ich sitze am Rechner, es schwappt ein wenig die Melancholie über und die Umwelt verändert sich, auch wenn nur in meiner Wahrnehmung.

Der Kater, der sich eben auf den Karton gelegt hatte, liegt nicht nur durch Zufall auf den Karton, sondern liegt da, weil er dort liegen will. Ein wenig Gesellschaft, nicht so alleine sein und sich in der Nähe von dem sicher fühlen, was wir Familie nennen - das will doch irgendwo jeder, warum nicht also auch mein Kater.

Dabei fing der ganze Gedanke mit der Frage an, ob meine Gedanken so richtig sind. Ist es richtig, dass sich Lust, Produktivität, Geilheit und Faulheit so abwechseln? Vielleicht ist das gut, vielleicht nicht.

Aber kann es so verkehrt sein, wenn sich solch sensible Wesen in meiner Nähe gut fühlen? Sie kriegen davon nicht viel mit, aber ob das überhaupt wichtig ist. Am Ende des Tages ist nur wichtig, wie ich damit umgehe, nicht in welcher Form es da ist, welcher Intensität und Häufigkeit. Sie sehen mich in einem ganz anderen Gewand.

In der Gesellschaft ist das ähnlich, allerdings ist man dazu genötigt zu lügen, sich in eine fremde Haut zu quetschen, weil keiner sich für die Bedürfnisse oder Besonderheiten des anderen interessiert und teilweise auch nicht interessierten sollte - wer will schon von Kapitän Schlabberhose oder Fräulein Schweißgeruch hören, was man für tolle oder pralle körperliche Attribute hat - oder von jeder zweiten Person, vielleicht sogar der nervigsten Frau am Arbeitsplatz, die Lebensgeschichte. Für manch eine Person streift man eine Lüge über, wie einen Anzug oder angemessene Verhaltensweisen.

Wenn ich so darüber nachdenke, passt das gut zu diesem Moment. Weil es genau diese Momente sind, in denen man sich nicht verstellt und einfach entspannt “ist”, nicht “sein will”.

Man ist einfach.

Ups

  • "Sei vorsichtig!"
  • "Ok"
  • "Uups"

weibholbier:
Na klar ist es Egoistisch sich umzubringen und ich möchte es nicht befürworten, aber ist es nicht genauso egoistisch zu wollen, dass die Menschen in meiner/ihrer/deiner nähren Umgebung Leben, damit mir kein Leid zugefügt wird? Idk, finde das ein verdammt kritisches Thema.

Naja, wir alle haben auch eine gewisse Verantwortung für unsere Umgebung. Ich sag nicht dass das fair ist und ich verstehe wirklich jeden schwer depressiven Menschen, der Zuhause sieht, diesen grauen Schleier um sich hat und sich denkt: “Jeder Tag ist gleich und im Grunde warte ich nur darauf, dass der Sensenmann hier klingelt & mich holt.” - aber es ist nicht die Lösung und wird es nie sein.

Wie gesagt, ich sage nicht dass das fair ist…aber das muss es auch nicht sein, damit es einen Sinn ergibt. Ich bin froh mich diese 5 Jahre nicht umgebracht zu haben und alleine aus dieser Tatsache heraus, geht es gar nicht anders.

Wenn man weiß wie es sein kann, predigt man das. Mir gehts nicht perfekt, ich und mein Leben haben fehler…aber es geht mir so viel besser und wenn ich überlege…wow…all diese Zeit..auch die wunderschönen Jahre mit meinen Katzen und all die Erlebnisse, neuen Freunde und Bekannte…der Sex…alles weg, nur weil ich genug “Mut” hatte…nein, nein…es ist einfach falsch und man ruiniert so viel, so viel was man mit seinem depressiven Denken gar nicht sehen kann.
Vielleicht nicht einmal mit klaren Verstand.

Aber am Ende ist man einfach froh, froh es nicht getan zu haben…weil man das Leben wieder wahrnehmen kann, selbst wenns lange dauert…und ein beschissener Weg ist.

Also du siehst, es gibt da sehr viele Facetten und am Ende viele, die gegen einen Selbstmord sind.

weibholbier:
Vielleicht hat die Therapeutin ihren Beruf verfehlt, aber wahr ist es dennoch. Jeder hat das Recht sein Leben zu beenden wann er möchte.

Ich glaube kaum dass ein Mensch das Recht hat, seiner Familie, Umgebung, Freunden oder Haustieren sowas anzutun.
Man richtet mit sowelchen Dingen Begleitschaden an, denen wir mit unserem begrenzten Denken gar nicht erfassen können - nicht in seiner vollen Größe.

Es ist traurig, ja, Selbstmord ist traurig und sicherlich kann man bei manchen diese Entscheidung nachvollziehen - aber das ändert nichts daran, dass man etwas auslöst. Wie groß diese Welle ist und was sie alles mit sich reißt, das kann ich nicht sagen…aber ich habe Menschen kennengelernt und gesehen, wie der Tod von Familie sie verändert hat.
Gerade Eltern trifft das unheimlich.

[Ironie on] Aber ja, jeder Mensch hat das Recht ein egomanes Arschloch zu sein, das wegen einer schlechten Lebensphase andere Leben zerstört und auf lange Sicht beeinflusst.[Ironie off]

,,

Jeder hat das Recht, sich das Leben zu nehmen

Meine Therapeutin (via about-depression)

Da hat wohl jemand den Beruf verfehlt.
Eine Therapie soll dir helfen von diesen krankhaften Ideen Abstand zu gewinnen und nicht sie umzusetzen.

Hätte mal lieber Gärtnerin werden sollen, da bringt sie wenigstens nur ihre Pflanzen um.

(via dein-lachen-weint)